Der Plan für heute Abend sah eigentlich eine “Installationsparty” vor. Gefeiert und gewürdigt werden sollte das seit heute im Verkauf erhältliche Apple-Betriebssystem Mac OS 10.6 oder auch Snow Leopard genannt.
Leider leider hat die Post bzw. Apple diese Party damit gründlich versaut, dass die Software nicht – wie erhofft –  im Briefkasten lag.
Ok eine Alternative mußte her. Und so habe ich mich bei Amazon nach geeigneter Literatur für meine Diplomarbeit umgeschaut. Tolle Alternative….
Update 01.09.2009
Snow Leopard ist heute angekommen – die Bücher von Amazon waren gestern schon da. #fail
Vor mehr als 2 Jahren habe ich in dem Artikel “alternativer WLAN-Adapter für xbox360” darüber berichtet, dass der DWL-G730AP von D-Link gegenüber der WLAN-Karte von MS eine ganz nette Option darstellt.
Mittlerweile wird das Gerät allerdings in Deutschland nicht mehr vertrieben. Es ist daher nur noch sehr schwer zu bekommen. Manchmal gibt es auf Ebay noch die ein oder andere Auktion.
Daher möchte ich allen Interessierten eine zweite Alternative vorstellen. Stand bei dem DWL noch der Preis im Mittelpunkt der Kaufentscheidung, ist es bei dieser Option die Funktionalität.
Mit der Airport Express von Apple wird nicht nur die xbox360 ans WLAN angebunden, sondern gleichzeitig auch noch die Stereo- bzw. Surroundanlage. Damit wird die auf dem PC vorgehaltene Musik direkt ins Wohnzimmer gestreamt. Sofern der Router dies unterstützt, sogar im aktuellen und super schnellen 802.11n N-Standard.
Leider macht der Preis nicht so viel Spaß wie beim DWL. Die Airport Express schlägt mit gut 85 € zu buche. Dafür sieht sie aber auch gut aus!
Am Freitag haben wir nach einer Skype-Konferenz mit Anlaufschwierigkeiten das Thema zur Fallstudie II ausformuliert und unserem Dozenten Hr. Bendisch mitgeteilt. Den genauen Wortlaut des Titels werde ich erst bloggen, wenn wir eine Rückmeldung vom Dozenten haben. Ist ja möglich, dass wir noch Nachbessern müssen (was ich nicht glaube, aber man weiß ja nie).
Damit ist der Startschuß für eine ausgiebige Literaturrecherche gefallen – zurzeit versuche ich geeignete Bücher und Internetquellen zu finden. Eine Buchempfehlung habe ich schon für meine Leser:
Nach knapp zwei Jahren erscheint zwerchserver.com im komplett anderen Look.
Ich hoffe es gefällt euch!

Haben wir heute erhalten, als wir ein Java-Update installieren wollten!
Ob diese Aussage/ These wirklich zutrifft, damit beschäfftige ich mich nun schon seit August. Denn seit dem nutze ich den Surf-Stick von o2 für mobiles Internet. (Bericht siehe hier). Von Anfang an hatte ich mit Verbindungsabbrüchen zu kämpfen. Diese traten in ganz unterschiedlichen Zeitintervallen auf und waren auch vom Ort unabhängig. Mal brach die Verbindung bereits nach einer Minute – mal nach zehn Minuten oder auch erst nach einer Stunde ab.
Richtig stabil waren die Sitzungen jedenfalls nicht. Das kann ganz schön anstrengend werden. Gerade dann, wenn die Abbrüche schon nach wenigen Minuten vorkommen. So ist ein Lesen von Foren-Beiträgen oft zur Geduldsprobe mutiert. Es muss nämlich jedes mal die Netzwerkverbindung “per Hand” getrennt werden, um sie dann neu aufzubauen. Wenn man selbst gereade einen Text verfaßt hat und dann auf den “Senden-Button” klickte, um dann mit ein “Seite kann nicht angezeigt” vorgesetzt bekam- war das echt frustrierend. Der Text war dann meistens im Nirwana verschwunden.
Ich habe viele Sachen ausprobiert und getestet, um dieses Problem zu lösen. Hier nun meine Erfahrungen…
Mehr…
Nachtrag zum Podcast-Stöckchen.
Habe gerade entdeckt, dass Prof. Dr. Uwe Kern (FOM Essen) einen Podcast über wissenschaftliches Arbeiten anbietet. Den habe ich dann auch gleich abonniert, so dass ich jetzt auf drei Podcasts komme.
In diesem Zusammenhang möchte ich gleich noch einen weiteren Tip los werden. An alle die zurzeit auch an einer Fallstudie arbeiten: “Der selbe Prof. Dr. Kern bietet nämlich auch noch einen Fallstudien Blog und einen Fallstudien-Wiki an.”
Nach dem mich Wordpress gestern so geärgert hat, habe ich alle Java-Programm-Dateien aus der Vorlesungsreihe Betriebsinformatik II (Java) jetzt in einem eigenen Verzeichnis geladen. Darüber klappt es nun auch mit der Groß- und Kleinschreibung innerhalb der Dateinamen.
Unter java.zwerchserver.com findet ihr alle bisher geschriebenen Java-Programme nach Kapiteln sortiert. Ich werde diese Liste entsprechend fortschreiben.
Aus Interesse an der Sache, habe ich heute versucht eine “Telefonverbindung” über die o2-UMTS-Karte zu erstellen. Hierfür habe ich die bekannte Voip-Software Skype benutzt. Der Test lief – technisch betrachtet – sehr erfolgreich ab. Die Verbindung war sehr stabil und die Sprachqualität war mehr als ordentlich. Auch die Videofunktion konnte überzeugen.
Allerdings sollte die Freude nicht lange anhalten. Da es mir nach kurzem Überlegen etwas sehr merkwürdig vorkam. Warum sollte ein Mobilfunkanbieter (der damit Geld verdient das Menschen miteinander mobil telefonieren) eine Funktion zulassen, die sein Kerngeschäft unterläuft? Also habe ich mir den Vertrag noch mal ganz genau durchgelesen. Damit meine ich auch die kleinen Nümmerchen, die ganz klein und kaum lesbar am Seitenende aufgeführt sind. Und tatsächlich, unter Punkt 5 heißt es dort
Pack gilt nicht für Sprachdienste, Videotelefonie und Voice-over-IP-Nutzung.
Diese kleine Nummer 5 wird in dem Vertrag unter Punkt 3 (Zusatz Packs) von o2 aufgeführt. Also dort, wo der Datentarif steht.
Konsequenz wird also sein, dass Voip zwar möglich ist, aber nicht von dem Datenpaket Internetpack L (oder M) abgedeckt ist. Wer diese Funktion also nutzen möchte, wird sich wohl auf Extrakosten einstellen müssen.
Wer aufmerksam meinen Twitter-Feed verfolgt, dem ist vielleicht auch aufgefallen, dass ich vor einiger Zeit einen Hinweis auf mein mögliches Diplomarbeitsthema gegeben habe.
Also so ganz genau, kenne ich es heute natürlich auch noch nicht. Noch ist ja auch knapp ein Jahr Zeit. Aber die Richtung zeichnet sich immer deutlicher ab. Es wird wohl ein Thema aus dem Bereich “Server-Based-Computing ” werden.
Ein Thema – da bin ich mir sehr sicher – das noch Zukunft haben wird. Aus diesem Grund, wollte ich an dieser Stelle einfach mal festhalten, dass künftig hier auch aus diesem Bereich Einträge erfolgen werden. Also nicht wundern.

Erreicht wurde dieser Wert mit einer O2-UMTS-Verbindung (HSDPA) im Kölner Zentrum. Getestet habe ich über speedreport.de
Hat mir bis eben auch nix gesagt. Aber wem Datenschutz am Herzen liegt oder nur einen volumenbegrenzten Internetzugang hat (UMTS), der sollte sich den Artikel einfach mal durchlesen.
Heute berichte ich über mobiles Internet. Ich denke diese Technik ist im Kommen – und wer weiß – vielleicht bietet sich ja bald die Möglichkeit im Rahmen einer Diplomarbeit sich mit diesem Thema auch wissenschaftlich auseinander zu setzen.
Aber soweit bin ich heute noch nicht und um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung soll es hier noch nicht gehen. Hier geht es heute eher um Verbindungsqualität, Funktionalität und Kosten. Fangen wir mit den Kosten an. Mehr…
Ich habe heute Gelegenheit gehabt, einen Fritz!WLAN USB Stick zu testen. Klar, das ich den dann auch in meine xbox360 stecken mußte. Es galt herauszufinden, ob der Stick als Alternative zum offizielen WLAN-Stick von Microsoft in Frage kommt.
Ok, im Betrieb mit einem “normalen” Computer ist der fritzwlan-Stick wirklich eine Bereicherung. Gerade das Zusammenspiel mit einer FritzBox und der “Stick&Surf-Funktion” machen WLAN damit zum Kinderspiel. Aber darum soll es hier nicht gehen.
Ich habe den WLAN-Stick an meinem Laptop entsprechend konfiguriert, so dass ich Zugriff auf mein Heimnetz habe. Funktionen alle OK. Anschließend ging es dann ins Wohnzimmer zur 360.
Ich habe den Stick in einen der vorderen USB-Ports der xbox360 gesteckt. Anschließend den Power-Schalter gedrückt und gewartet. Aber es passierte nichts.
Der Stick wurde nicht mal erkannt. Ein Netzwerktest unter den Netzwerkeinstellungen stoppte direkt bei der Überprüfung des LAN-Adapters. Somit komme ich zu dem Ergebnis, dass der FRITZ!WLAN-Stick nicht für die xbox360 geeignet ist.
Ich greife dann weiterhin auf meinen DLink-Adapter zurück.
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