Mittlerweile wird das Gerät allerdings in Deutschland nicht mehr vertrieben. Es ist daher nur noch sehr schwer zu bekommen. Manchmal gibt es auf Ebay noch die ein oder andere Auktion.
Daher möchte ich allen Interessierten eine zweite Alternative vorstellen. Stand bei dem DWL noch der Preis im Mittelpunkt der Kaufentscheidung, ist es bei dieser Option die Funktionalität.
Mit der Airport Express von Apple wird nicht nur die xbox360 ans WLAN angebunden, sondern gleichzeitig auch noch die Stereo- bzw. Surroundanlage. Damit wird die auf dem PC vorgehaltene Musik direkt ins Wohnzimmer gestreamt. Sofern der Router dies unterstützt, sogar im aktuellen und super schnellen 802.11n N-Standard.
Leider macht der Preis nicht so viel Spaß wie beim DWL. Die Airport Express schlägt mit gut 85 Euronen zu buche. Dafür sieht sie aber auch gut aus!
Activision bietet für das Spiel Guitar Hero World Tour noch bis zum 31.12. fünf Songs zum kostenlosen Download an. Nach einer kurzen Registrierung kann man sich aus den folgenden Tracks fünf aussuchen:
“No Rain” von Blind Melon
“Rock an Roll Band” von Boston
“Hot Blooded” von Foreigner
“Human” von The Killers
“Silver” von Nirvana
“The Shock of the Lightning” von Oasis
“Supernatural Superserious” von R.E.M
“Salute your Solutions” von Raconteurs
“Jessie’s Girl” von Rick Springfield
“The Everlasting Gaze” von Smashing Pumpkins
Wie die Tracks auf die PS3 / Xbox360 kommen wird einem dann in 4 bis 6 Wochen per Mail mitgeteilt. Ich bin gespannt…
Der aktuelle Ableger des Musikspiels Guitar Hero nennt sich "World Tour" und ist auf den drei NextGen-Konsolen Wii, xbox360 und PS3 erst kürzlich erschienen. (und natürlich auch auf der PS2)
Das ich mir auch diesen Ableger zu legen würde, darüber mußte ich nicht lange nachdenken. Nur war ich dieses mal einen kurzen Moment am überlegen, ob ich auch wieder zu der PS3-Variante greifen sollte. Denn die Wii-Version lockte mich mit einem 10€ günstigeren Preis – die Xbox360 mit ihrem Gamerscore.
Aber einen entscheidenen Vorteil hat die PS3 – und das ist die verdammt gute Onlinefunktion. Es fallen keine Gebühren an (wie bei der Xbox360) und komische 12-Stellige Codes, die sich kein Mensch Maddin merken kann, müssen auch nicht getauscht werden (Friendcode bei der Wii). Nein, es kann einfach gezockt werden. Am Liebsten tue ich dies mit meinem Arbeitskollegen Bert (wahrscheinlich weil wir beide gleich schlecht gut sind) und der hat nunmal eine PS3.
Ok, die Entscheidung war gefallen – aber wo bestellen? Die Preise bei den bekannten Elektronikmarktketten waren ernüchternd. Preise um die 99 € für das Gitarren-Bundle waren nicht akzeptabel. Bei Amazon bin ich fündig geworden. Für 79,90€ wurde dort das Gesuchte angeboten – Versand inklusive. Also habe ich am 28.11. meine Bestellung aufgeben.
Leider hatte ich bei meiner Bestellung nicht bedacht, dass das Paket zu groß für die Packstation ist. Es konnte also nicht zugestellt werden. Hat sich auch der DHL-Mitarbeiter gedacht – so etwa 3 Tage lang. Anstatt das Paket einfach bei der anliegenden Postfiliale abzugeben, hat er mein ersehntes Paket drei Tage durch Köln chaufiert. Am 05.12 – also am Freitag nach dem Samstag als ich bestellt hatte – konnte ich das Paket endlich abholen. Aber das Warten hat sich gelohnt. Das Spiel rockt!
Noch eine Anmerkung zu den Preisen auf Amazon.de – die kann ich mittlerweile nicht mehr nachvollziehen. Am 28.11 (also als ich bestellt hatte) kostete das Gitarren-Bundle 79,90€. Als ich es in Händen hielt nur noch 71,90€ also ganz 8€ weniger. Dank der Tiefpreis-Garantie wurden mir die 8€ wieder gut geschrieben. Allerdings ist der aktuelle Preis (08.12.2008 – 21.41 Uhr) bei stolzen 88,95€!
In den letzten zwei Wochen hatte ich mir so einige Male vorgenommen etwas zu bloggen. Denn Anlässe gab es genug – nur die Zeit war einfach nicht da. Heute soll es aber endlich soweit sein. Deswegen die letzten 14 Tage im Schnelldurchlauf:
die Vorlesungsreihe “integrierte Anwendungssysteme” bei Prof. Dr. Propach ist mit einer Präsentation des SAP Moduls “Kundesservice” erfolgreich abgeschlossen. Die Note gibt es im Januar.
die SQL-Klausur rückt immer näher – am 10.01. ist Termin. Bin gerade dabei die Testklausur zu lösen.
das Thema zur Fallstudie I ist fix. Am 29.11. war Termin und Hr. Bendisch hat die Grobgliederung inkl. Themenformulierung abgenickt. Die Arbeitspakte sind unter Andy, Basti und mir aufgeteilt. Jetzt kann es losgehen.
in Guitar Hero “Aerosmith” habe ich den Karriere-Modus im Schwierigkeitsgrad “Mittel” abgeschlossen. In “Legends of Rock” hänge ich bei “The Number of the Beast” fest. Weiter üben!
Fifa09 macht Spaß – meinen Gegnern wahrscheinlich mehr als mir
Fable 2 begeistert – habe schon 32 von 50 Gargoyles geschossen
NXE find ich nicht so doll – die Avantare schon
WordPress von 2.6.1 auf 2.6.5 aktualisiert
bin beim Home-Beta-Test dabei (dazu gibt es in den kommenden Tagen noch einen eigenen Eintrag)
Die aktuelle Fussballsimulation FIFA 09 von eagames wird bei Amazon Deutschland zurzeit für versandkostenfreie 64,95€ angeboten. (PS3-Version)
Wer nicht ganz so viel ausgeben möchte, kann vom schwachen Wechselkurs des Britischen Pfunds gegenüber dem Euro und der Globalisierung der Märkte richtig gut profitieren. Denn durch geschicktes Einkaufen kann mal eben 50% des Einkaufspreises eingespart werden. Ganz legal versteht sich!
Und so gehts:
Der britische Ableger von Amazon bietet FIFA 09 schon für 29,77 Pfund an. Legt man den Wechselkurs vom 14.11.2008 zugrunde, kommt man so auf einen Europreis von gerade einmal 32€. Das ist wirklich ein Spottpreis und es funktioniert tatsächlich. Der Bestellvorgang wird auch an eine Adresse aus Deutschland durchgeführt. Zu dem genannten 32€ kommen noch 8€ Versand. So das ein Endpreis von 40€ anfällt. Wer für seine Freunde gleich mitbestellt, kann hier auch noch mal die Versandkosten drücken. Steuern und Zölle fallen nicht an.
Einziger Wehrmutstropfen. Das Spiel verfügt nicht um das deutsche Sprachpaket. Die deutschen Kommentare können aber nachträglich über den PSN-Store geladen werden. Die Menüführung bleibt aber Englisch.
Zur Zeit ließt man so viel über “Little Big Planet“, dass ich eigentlich gar nicht mehr weiß, was ich hier noch bloggen kann, was die Welt so noch nicht weiß. Egal auf welche (Videogame)Website man klickt, welches (Videogame)Magazin man ließt oder welchen Freund man fragt. Die Anwort scheint sich immer etwa so zu klingen: “Little Big Planet ist das Spiel des Jahres”. Na dann ist doch alles super!
Als Beta-Tester von Little Big Planet, hatte und habe ich noch bis Mitte Oktober Gelegenheit das Spiel ausgiebig zu testen. Ich bin mir aber gar nicht mehr so sicher, ob ich es nach diesem Wochenende noch einmal spielen werden. Ich will nicht sagen, dass es ein schlechtes Spiel ist und damit sämtlichen Fachmagazinen, Fachforen oder Fachfreunden zu widersprechen. – Nein, dass auf keinen Fall. Die ersten spielbaren Levels machen sogar wirklich Spaß. Die Grafik ist super, die Figur das Sackgesicht ist einwandfrei animiert, die Story stimmt, die Freiheiten sind (jetzt schon) gigantisch, es gibt einfach megaviel zu entdecken, der Online-Modus ist gewaltig, die Levelauswahl dadurch natürlich noch gewaltiger….
Eigentlich finde ich nichts, was ich hier negativ darstellen könnte.
Aber trotzdem, so richtig in die Begeisterungstrompete will und kann ich auch nicht blasen. Ich habe die Beta bisher etwa 5 Stunden gespielt. In diesen fünf Stunden hat es aber einfach nicht “Klick” gemacht. In der Liebe würde man sagen, der Funke ist nicht über gesprungen.
Ok – Liebe und Videospiele, der Vergleich hinkt vielleicht ein bißchen (sehr stark). Aber erinnere ich mich an Animal Crossing oder auch Viva Pinata, da war der Wille zum Spielen einfach größer. Diese Spiele haben mich wirklich fasziniert, in ihren Bann gerissen, hätte ich Tag und Nacht spielen können. Genauso bei Super Mario 64 – war das ein Spaß. Aber bei Little Big Planet ist das leider nicht so. Warum, das weiß ich noch nicht. Versuche es aber herauszufinden. Wenn ich es denn noch einmal spielen werde ….
…neben dem ganzen Streß spiele ich “Viva Pinata : Ärger im Paradies” auf xbox360.
Fand den ersten Teil ja schon prima. Der nun erschienene Zweite wurde um etliche Funktionen erweitert – Spielprinzip ist aber identisch. Wer dieses Genre mag, sollte zugreifen.
Spontankäufe können wirklich etwas Feines sein, nämlich dann, wenn sich diese daheim nicht als Fehleinkäufe entpuppen. Dies kann insbesondere bei Videospielen mit Preisen zwischen 50 und 70 Euro sehr schmerzhaft für die Geldbörse werden.
Aus diesem Grund habe ich solche Spontankäufe in den letzten Jahren immer weniger getätigt. Hat mir das Cover bzw. die Spielbeschreibung im Laden gefallen, mußten vor Erwerb trotzdem noch einige Testberichte studiert werden. Das war bis dato im Laden so nicht möglich. Also führte mich mein Weg erst einmal ohne Spiel wieder nach Hause. Dort wurde recherchiert und je nach Ergebnis dann zugeschlagen oder halt doch nicht.
Damit ist jetzt hoffentlich Schluss.
Beim Stöbern im App-Store fiel mir das Programm “IGN Game Review” auf. IGN.com ist eine der bedeutesten englischsprachigen Gaming-Websites überhaupt. Die dortigen Testberichte sind qualitativ hochwertig und somit für mich sehr gut zu gebrauchen. Das App “IGN Game Review” bringt diese Testberichte nun direkt auf das iphone. Eine schnelle Online-Recherche zur “Absicherung” der Kaufentscheidung sollte nun vor Ort möglich sein. Was das Tool ganz genau kann und ob es überhaupt zu gebrauchen ist, werde ich die Tage ausführlich testen – meine Einschätzung gibt es dann hier.
Wer das Programm ebenfalls testen / nutzen möchte – hier der Direktlink zum Download
(Achtung: funktioniert nur, wenn bereits itunes auf dem Rechner installiert ist)
Ich habe heute Gelegenheit gehabt, einen Fritz!WLAN USB Stick zu testen. Klar, das ich den dann auch in meine xbox360 stecken mußte. Es galt herauszufinden, ob der Stick als Alternative zum offizielen WLAN-Stick von Microsoft in Frage kommt.
Ok, im Betrieb mit einem “normalen” Computer ist der fritzwlan-Stick wirklich eine Bereicherung. Gerade das Zusammenspiel mit einer FritzBox und der “Stick&Surf-Funktion” machen WLAN damit zum Kinderspiel. Aber darum soll es hier nicht gehen.
Ich habe den WLAN-Stick an meinem Laptop entsprechend konfiguriert, so dass ich Zugriff auf mein Heimnetz habe. Funktionen alle OK. Anschließend ging es dann ins Wohnzimmer zur 360.
Ich habe den Stick in einen der vorderen USB-Ports der xbox360 gesteckt. Anschließend den Power-Schalter gedrückt und gewartet. Aber es passierte nichts.
Der Stick wurde nicht mal erkannt. Ein Netzwerktest unter den Netzwerkeinstellungen stoppte direkt bei der Überprüfung des LAN-Adapters. Somit komme ich zu dem Ergebnis, dass der FRITZ!WLAN-Stick nicht für die xbox360 geeignet ist.
Ich greife dann weiterhin auf meinen DLink-Adapter zurück.
Beim googeln habe ich das “Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik” entdeckt. Hier hat unser Prof. Dr. Lamar im Jahr 1995 bereits eine Veröffentlichung zum Thema “EWS-Bandbreitenerweiterung, Konvergenz und Währungsunion” gehabt.
Wen es Interessiert kann sich die Veröffentlichung (auszugsweise) auf Google Books anschauen – einfach auf Seite 39 springen:
Das wird ein Spaß werden…
Der neueste Knaller von UbiSoft – Raving Rabbids TV Party – steht aber leider erst ab Ende 2008 in den hiesigen Ladenregalen – hoffe bis dahin schaffe ich es euch von WiiFit und dem Balance Borad zu berichten. Das habe ich nämlich schon eine ganze Zeit – wollte darüber bloggen, sobald ich einen Langezeiteindruck habe (ca. 60 Tage).
Nun ist es also soweit – laut DPA-Pressemeldung vom 05.06.2008 und PCWelt werden wir Spieler zukünftig auch während des Zockens mit Verbrauchertipps “zugeballert” (schönes Wortspiel)!
Sony ermöglicht Werbung in PlayStation-Spielen
von dpa
Die Werbewirtschaft kann künftig in Spielen für die PlayStation 3 aktuelle Anzeigen schalten: Hersteller Sony öffnet seine Konsole für das sogenannte In-Game-Advertising.
Bevor Sony hier aber auch Millioneneinnahmen hofft, sollten sie vorher noch eine ganz entscheidene Voraussetzung erfüllen. Es müssen langsam Spiele kommen, die einen dazu verleiten die Konsole auch in Betrieb zu nehmen. Denn das schafft bisher nur God of War dank Abwärtskompatibilität. Im übrigen ist in diesem Zusammenhang meine Vorfreude auf Playstation Home nun etwas getrübt. Hmmmm!
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