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	<title>zwerchserver.com &#187; literatur</title>
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	<description>ein Weblog von Martin Zobel</description>
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		<title>Literaturtipp &#8211; heute &#8220;Schmolke/Deitermann&#8221; (BuchfÃ¼hrung)</title>
		<link>http://www.zwerchserver.com/2008/08/10/literaturtipp-heute-schmolkedeitermann-buchfuehrung/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 17:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[studium@fom]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufÃ¼gen]]></category>

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		<description><![CDATA[In BuchfÃ¼hrung muÃŸte ein Leistungsnachweis erbracht werden. Dauer 120 Min &#8211; und das bereits am Ende des ersten Semesters. Da ich ursprÃ¼nglich in der Kameralisitk &#34;groÃŸ&#34; geworden bin &#8211; stellte dieses Fach natÃ¼rlich eine gewisse Herausfordung fÃ¼r mich da. Ich hielt es daher fÃ¼r klug, den Literaturempfehlungen meines Dozenten Thomas Kurz zu folgen. Um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In BuchfÃ¼hrung muÃŸte ein Leistungsnachweis erbracht werden. Dauer 120 Min &#8211; und das bereits am Ende des ersten Semesters. Da ich ursprÃ¼nglich in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kameralistik"> Kameralisitk </a> &quot;groÃŸ&quot; geworden bin &#8211; stellte dieses Fach natÃ¼rlich eine gewisse Herausfordung fÃ¼r mich da. Ich hielt es daher fÃ¼r klug, den Literaturempfehlungen meines Dozenten Thomas Kurz zu folgen. Um die Vorlesungsinhalte nacharbeiten zu kÃ¶nnen, habe ich mir &quot;Industrielles Rechnungswesen&quot; von Schmolke/ Deitermann besorgt.</p>
<p align="center">
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=zwerchserverc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3804566529&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Auf 544 wird hier das Industrielle Rechnungswesen dargestellt und viele bunte Abbilungen helfen, die komplexe Materie zu verstehen. In etlichen Praxisbeispielen werden auch sehr theorielastige Themen dem Lernwilligen nÃ¤her gebracht. Mir diente dieses Buch sehr gut zur Vertiefung. Wer allerdings in einer Ausbilung sich schon einmal mit diesem Thema befassen muÃŸte, kann wohl auf die Anschaffung verzichten. Dann reichen die Vorlesungsunterlagen aus.</p>
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		<title>Literaturtipp &#8211; heute &#8220;Mankiw&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 17:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[studium@fom]]></category>
		<category><![CDATA[einkommen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lamar]]></category>
		<category><![CDATA[Mankiw]]></category>
		<category><![CDATA[preisbildung]]></category>
		<category><![CDATA[VWL]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkswirtschaftslehre ist nicht jedermanns Sache. FÃ¼r mich persÃ¶nlich war es bis zum jetzigen Zeitpunkt, die Klausur, vor der ich den grÃ¶ÃŸten Bammel hatte. Das lag zum einem an dem Umfang der PrÃ¼fung. Mit Preisbildung, Einkomen und Geld, Kredit, WÃ¤hrung muÃŸten gleich drei Themenbereiche gelernt werden. Wobei jeder Teil fÃ¼r sich genommen, schon fÃ¼r eine Megaklausur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volkswirtschaftslehre ist nicht jedermanns Sache.</p>
<p>FÃ¼r mich persÃ¶nlich war es bis zum jetzigen Zeitpunkt, die Klausur, vor der ich den grÃ¶ÃŸten Bammel hatte. Das lag zum einem an dem Umfang der PrÃ¼fung. Mit Preisbildung, Einkomen und Geld, Kredit, WÃ¤hrung muÃŸten gleich drei Themenbereiche gelernt werden. Wobei jeder Teil fÃ¼r sich genommen, schon fÃ¼r eine Megaklausur gereicht hÃ¤tte.</p>
<p>Auf der anderen Seite benutzt die VWL eine ganz eigene Sprache. Ich glaube, bei den ersten beiden Terminen habe ich in den Vorlesungen gesessen und nicht wirklich viel verstanden. Wer kann schon Begriffe wie Substitut, LiquiditÃ¤tsprÃ¤ferenz oder PreiselastizitÃ¤t aus dem Stand erlÃ¤utern oder damit sprachlich sicher umgehen?</p>
<blockquote><p>Ã–konomen berechnen die PreiselaszitÃ¤t der Nachfrage als die prozentuale MengenÃ¤nderung dividiert durch die prozentuale PreisÃ¤nderung.</p></blockquote>
<p>Dieser und Ã¤hliche SÃ¤tze veranlassten mich mit Beginn des zweiten Semesters ein weiteres mal in das FachbÃ¼cherregal von Amazon zugreifen. Auf Empfehlung unseres <a href="http://www.meinprof.de/uni/prof/19123">Professors</a> habe ich mir &quot;GrundzÃ¼ge der Volkswirtschaftslehe&quot; von <a href="http://gregmankiw.blogspot.com">N. Gregory Mankiw</a> zu gelegt.</p>
<p align="center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=zwerchserverc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=379102163X&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=6D92D9&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Dieses Buch umfaÃŸt 911 Seiten &#8211; ob diese Seitenanzahl, ein Zufall ist? Immerhin ist die Zahlenkombination 911 als die Notrufnummer aus den USA bekannt. Und der Autor ist gebÃ¼rtiger Amerikaner. Er ist darÃ¼ber hinaus Professor an der Harvard University, einer der einflussreichsten MakroÃ¶konomen der USA und ein Blogger! &#8211; unter <a href="http://gregmankiw.blogspot.com/">gregmankiw.blogspot.com</a> berichtet er Ã¼ber aktuelle Themen aus der VWL.</p>
<p>UnabhÃ¤ngig wieviele Seiten dies Werk nun hat, fÃ¼r mich war es eine riesen Hilfe. Gregory Mankiw erklÃ¤rt auf eine wirklich sympathische Art und Weise komplizierte Sachverhalte. Die &quot;Theorie der Konsumentscheidung&quot; wird einem zum Beispiel anhand von mit Pizza und Cola nÃ¤her gebracht.</p>
<p>Wem also die Vorlesungen nicht reichen und ein biÃŸchen Nachhilfe in VWL benÃ¶tigt, der sollte zu diesem Buch greifen. Er wird mit dieser Entscheidung goldrichtig liegen.</p>
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		<title>Literaturtipps &#8211; heute &#8220;der WÃ¶he&#8221; (BWL)</title>
		<link>http://www.zwerchserver.com/2008/07/20/literaturtipps-heute-der-woehe-bwl/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 22:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[studium@fom]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[WÃ¶he]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wo Semesterferien sind, das Grundstudium endlich geschafft ist und mir etwas Zeit zum durchatmen bleibt, mÃ¶chte ich meinen Leserinnen und Lesern in einer kleinen Beitragsreihe ausgewÃ¤hlte BÃ¼cher vorstellen. BÃ¼cher, die ich mir wÃ¤hrend des Grundstudiums gekauft habe. Einige davon muÃŸte ich mir kaufen, andere habe ich mir freiwillig zugelegt. Vielleicht kann ich den ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo Semesterferien sind, das Grundstudium endlich geschafft ist und mir etwas Zeit zum durchatmen bleibt, mÃ¶chte ich meinen Leserinnen und Lesern in einer kleinen Beitragsreihe ausgewÃ¤hlte BÃ¼cher vorstellen. BÃ¼cher, die ich mir wÃ¤hrend des Grundstudiums gekauft habe. Einige davon muÃŸte ich mir kaufen, andere habe ich mir freiwillig zugelegt. Vielleicht kann ich den ein oder anderen vor einem Fehleinkauf bewahren, in dem ich hier meine persÃ¶nlichen EindrÃ¼cke blogge.</p>
<p>Beginnen mÃ¶chte ich diese kleine Reihe mit einem Standardwerk der BWL. Ich spreche von der &quot;EinfÃ¼hrung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre&quot;. VerfaÃŸt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GÃ¼nter_WÃ¶he">Dr. Dr. GÃ¼nter WÃ¶he</a> und <a href="http://www.meinprof.de/uni/prof/4470">Dr. Ulrich DÃ¶ring</a> , erschienen im <a href="vahlen.de">Verlag Vahlen</a> , derzeit in der 22 Auflage (2005) . In der Studentenkurzform wird der WÃ¤lzer auch gerne und liebevoll &quot;Der WÃ¶he&quot; genannt.</p>
<p>Ehrlich gesagt, das Buch habe ich mir gar nicht gekauft. MuÃŸte ich auch nicht, denn es stand schon vor Studienbeginn in <span style="text-decoration: line-through;">meinem</span> unserem BÃ¼cherregal. Meine Freundin hatte sich diesen 1220-Seiten dicken Schinken bereits fÃ¼r ihr Studium angeschafft. Gut fÃ¼r mich. So habe ich die knapp 30 Euro Anschaffungskosten gespart. FÃ¼r mich zÃ¤hlt dieses Werk zu einem absoluten Pflichtkauf. Jeder Student, der BWL-Vorlesungen Ã¼berstehen, aber vor allem verstehen will, sollte hierauf nicht verzichten. Konkret hat mir dieses Buch in den Vorlesungen <a href="http://www.zwerchserver.com/?cat=35">Kostenrechnung I</a> und <a href="http://www.zwerchserver.com/?cat=66">II</a> , <a href="http://www.zwerchserver.com/?cat=38">Finanzierung</a> sowieÂ  <a href="http://www.zwerchserver.com/?cat=24">Beschaffung, Fertigung und Absatz</a> als ErgÃ¤nzung und Nachschlagwerk weitergeholfen. Hilfreich war es immer dann, wenn die Vorlesungsskripte mal wieder unverstÃ¤ndlich oder zu kurz gefaÃŸt waren. Dann hat man mit dieser &quot;Bibel&quot; wirklich einen guten Freund zur Seite.</p>
<p align="center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=zwerchserverc-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3800635240&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;lc1=6D92D9&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr&#038;npa=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das Grundstudium habe ich geschafft. Der BWL-Teil liegt somit hinter mir. Trotzdem werde ich dieses Buch nicht verkaufen. Denn ich bin mir sicher, die ein oder andere Frage wird es mir in Zukunft sicher noch beantworten. Es ist eben ein Standardwerk.</p>
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