Category: betriebsinformatik I

Feb 15 2009

Fachprüfung Betriebsinformatik I – Teil 3

Und zum Schluß das Thema Datenbanken als dritter Teil der Fachprüfung Betriebsinformatik I:

  1. Es wurde ein Sachverhalt vorgeben.  (Schule, mit Lehrern, Schülern, Kursen, Räumen und Fächern)
    a) Es mußte das ERM erstellt werden
    b) die drei Normalformen hergeleitet werden
    c) Transformation in des relationale Datenmodell
    (30 Leistungspunkte insgesamt)
  2. Es wurde wieder ein Sachverhalt vorgegeben. Diesmal ging es um eine Videothek. Hierzu sollte eine XML-Datei erstellt werden, die die vorgebegenen Kriterien berücksichtigt. (15 Leistungspunkte)
Feb 12 2009

Fachprüfung Betriebsinformatik I – Teil 2

Wie versprochen – hier nun der zweite von drei Teilen zur Fachprüfung Betriebsinformatik I (07.02.2009).

Die Teile Informations- und Projektmanagement wurden von Ullrich Krause gestellt. Daher hier auch die gleichzeitige Betrachtung:

  1. Gefordert war ein Projektstrukturplan, eine Vorgangsliste sowie ein Netzplan. Vorgeben war ein Sachverhalt in dem es um eine bevorstehende Urlaubsreise ging.  30 Leistungspunkte insgesamt.
  2. Es mußten die Begriffe Datawarehouse, Datamining und OLAP erklärt werden. Wie stehen diese Begriffe im Zusammenhang? (10 Leistungspunkte )
  3. Was bedeutet CRM und was zeichnet es aus (5 Leistungspunkte)
  4. Es mußte eine Risikoanalyse auf Grundlage Aufgabe 1 erstellt werden (5 Leistungspunkte)
  5. Nennen Sie 8 Aufgaben von einem Projektleiter (4 Leistungspunkte)
  6. Was ist ein Steuerungsausschung / Lenkungsausschuß, welche Aufgaben hat er? ( 6 Leistungspunkte)
Feb 08 2009

Fachprüfung Betriebsinformatik I – Teil 1

Am Samstag, den 07.02.2009 stand die Fachprüfung in Betriebsinformatik I an. Diese Prüfung setzt sich insgesamt aus 4 Einzelteilen zusammen, in denen es 120 Leistungspunkte gab:

  1. Geschäftprozessmodellierung (15 LP)
  2. Informationsmanagement (30 LP)
  3. Projektmanagement (30 LP)
  4. Datenbanken (45 LP)

Ich werde versuchen die Fragestellungen hier zu bloggen – allerdings in drei Teilen.

Beginnen werde ich heute mit “Geschäftprozessmodellierung”. Dieser Part wurde von Jörg Muschiol gestellt. Insgesamt gab es hier drei Aufgaben zu lösen:

  1. Es mußte eine EPK nach vorgegebenen Sachverhalt erstellt werden. Thematisch ging es um eine Urlausbreise und deren Buchung. Dafür gab es 7 Leistungspunkte.
  2. Es wurde nach den Begriffen BAM, BPEL und Orchestierung gefragt und wie diese zusammenhängen. (5 Leistungspunkte)
  3. die sieben Arten der Verschwendung aus dem Lean Management sollten genannt und kurz erklärt werden (3 Leistungspunkte)

Damit war der Part Geschäftsproszessmodelierung abgeschlossen. Weiter geht es demnächst mit den Teilen Projekt- und Infomanagement von Ullrich Krause.

Feb 01 2009

GPM: Musterlösung Reisekosten

Damit es nicht untergeht – hier kurz gebloggt!
Herr Muschiol hat die Musterlösung der Reisekostenaufgabe nun online gestellt. Im Campus wird dies aber nicht als “News” angezeigt. Vermutlich weil der Belegbogen des Wintersemesters 2008/09 schon ins Archiv gewandert ist. Ruft man dieses jedoch auf, findet man auch die Musterlösung.

Könnte für die Klausur am Samstag hilfreich sein.

Jan 03 2009

vier Vorlesungen plus Klausur

Das neue Jahr fängt ja gut an.

Weil vor Weihnachten einige Vorlesungen ausgefallen sind, haben wir diese Woche gleich vierVorlesungen auf dem Plan

  • Mo. 05.01 – Java
  • Di. 06.01 – Projektmanagement
  • Do. 08.01 – Java
  • Fr. 09.01 – Java

Dazu kommt dann am Samstagnachmittag ( 10.01.) die Klausur MySQL.  Schön ist anders…

Dez 15 2008

Habe ich was verpaßt?

java

Haben wir heute erhalten, als wir ein Java-Update installieren wollten!

Dez 07 2008

die letzten 14 Tage…

In den letzten zwei Wochen hatte ich mir so einige Male vorgenommen etwas zu bloggen. Denn Anlässe gab es genug – nur die Zeit war einfach nicht da. Heute soll es aber endlich soweit sein. Deswegen die letzten 14 Tage im Schnelldurchlauf:

  • die Vorlesungsreihe “integrierte Anwendungssysteme” bei Prof. Dr. Propach ist mit einer Präsentation des SAP Moduls “Kundesservice” erfolgreich abgeschlossen. Die Note gibt es im Januar.
  • die SQL-Klausur rückt immer näher – am 10.01. ist Termin. Bin gerade dabei die Testklausur zu lösen.
  • das Thema zur Fallstudie I ist fix. Am 29.11. war Termin und Hr. Bendisch hat die Grobgliederung inkl. Themenformulierung abgenickt. Die Arbeitspakte sind unter Andy, Basti und mir aufgeteilt. Jetzt kann es losgehen.
  • in Guitar Hero “Aerosmith” habe ich den Karriere-Modus im Schwierigkeitsgrad “Mittel” abgeschlossen. In “Legends of Rock” hänge ich bei “The Number of the Beast” fest. Weiter üben!
  • Fifa09 macht Spaß – meinen Gegnern wahrscheinlich mehr als mir
  • Fable 2 begeistert – habe schon 32 von 50 Gargoyles geschossen
  • NXE find ich nicht so doll – die Avantare schon
  • WordPress von 2.6.1 auf 2.6.5 aktualisiert
  • bin beim Home-Beta-Test dabei (dazu gibt es in den kommenden Tagen noch einen eigenen Eintrag)
Nov 14 2008

Projektmanagement am 13.11.2008 (Hr. Krause)

Der letzte Eintrag in diesem Weblog ist jetzt schon 14 Tage her. Die Zeit rennt nur so an mir vorbei.

Heute möchte ich aber doch ein paar Zeilen zur gestrigen Vorlseung schreiben.

Wer gestern nicht dabei war, dem sind nur geringe Opportunitätskosten entstanden.

Auf dem Vorlesungsplan stand eigentlich “Informationsmanagement”. Kurzfristig wurde vom Dozenten entschieden, doch noch eine Vorlesung zum Projektmanagement abzuhalten (Hinweis: selber Dozent bei diesen Themen)

Hier ging es dann vornehmlich um die Phasen des Projektmanagement. (siehe ab Folie 78).

Okt 26 2008

MySQL am 21.10.2008

Verwirrung noch bevor die Vorlesung begonnen hatte. “Unser” Raum war doch glatt anderweitig vergeben worden. Ausnahmsweise mußten wir uns nun mit einem Schulungsraum in der hinteren Ecke des Gebäudes begnügen. Mal davon abgesehen, dass es dort kaum Steckdosen gab, war der Raum aber doch sehr ordentlich – auch WLAN-Anbindung war möglich.

Nach dem sich die Verwirrung etwas gelegt hatte und genügend Mehrfachsteckdosen organisiert waren, ging es im Stoff weiter. Wir haben die Abfragen der Aufgabe 10 aus dem Skript eine nach der anderen gelöst. Das Ergebnis hat dann ein Komilitione vorgetragen. Ich glaube wir sind bis zur Abfrage 22 gekommen.

Okt 18 2008

18.10.2008 – integrierte Anwendungssysteme

Heute gab es 6 Zeitstunden (= 2 Vorlesungen) “Integrierte Anwendungssysteme” bei Prof. Dr. Propach. Nach dem wir die Fallbeispiele 2 und 3 bis zum Mittag durchgearbeitet hatten, kam ein Thema auf die Tagesordnung, dass ich irgendwie verdrängt hatte.

Und zwar die Projektarbeit. Hier soll in einer Gruppe von 2 bis 3 Personen ein SAP-Modul bzw. ein Thema aus der SAP-Welt ausgearbeitet und die Ergebnisse dann auch präsentiert werden. Also zusätzlich zur Fallstudie noch ein oben drauf.

Wir haben uns in der Gruppe auf das Thema 14 geeinigt.

SAP CS (Customer Service): 
•  Theorie: Einsatzpotential des Moduls CS
•  Praxis: Darstellung ausgewählter Prozesse des Moduls CS

Als erste Maßnahme werde ich mich jetzt erst einmal durch das 200 Seiten starke Handbuch wühlen.

Okt 12 2008

kurz festgehalten!

  1. die Vorlesungen "Informationsmanagement" werden jetzt von Dipl. Inf. Ulrich Krause gehalten
  2. dadurch sind "Projektmanagement" und "Informationsmanagement" eine "Suppe"
  3. deswegen hatten wir auch am Samstag "Projektmanagement" und nicht – wie es im OnlineCampus steht – "Informationsmanagement"
  4. die Vorlesung "Informationsmanagement" vom 16.10 findet nun am 29.10 statt
  5. die Vorlesung "Informationsmanagement" vom 18.11 findet nun am 17.11 statt
Sep 29 2008

Betriebsinformatik I (Datenbanken) am 27.09.2008

Im Laufe der Vorlseung haben wir uns mit den Begriffen

Identifizierende Eigenschaft:
Dient der eindeutigen Identifizierung eines Objekts innerhalb einer Klasse.

Beziehung:
Kennzeichnet den konkreten Zusammenhang zwischen realen Objekten.

Beziehungstyp:
Beschreibt den regelmäßig sachlogischen Zusammenhang zwischen den Klassen (i.d.R. dual oder rekursiv)

Schwache Klasse:
Die Eigenschaften erlauben es nicht, jedes Objekt der Klasse eindeutig zu identifizieren.

Rekursiv-Beziehung:
Sachlogischer Zusammenhang zwischen Objekten, die derselben Klasse angehören.

Koppel-Klasse:
Beschreibt die sachlogischen Zusammenhänge zwischen mehreren Klassen.

beschäftigt.

Darüber hinaus haben wir an dem “Schulbeispiel” weiter gearbeitet. Nach Punkt 4 (dort der vierte Satz) sollte das Modell jetzt so aussehen:

 

Schulbeispiel Datenbank 

Sep 21 2008

Projektmanagement am 20.09.2008

In den letzten Tagen ist das Bloggen mal wieder viel zur kurz geraten. Hatte aber einfach zu viel um die Ohren und wirklich viel ist auch nicht passiert (in den Vorlesungen).

Heute hatten wir jedenfalls gleich eine doppelte Portion Projektmanagement. Somit standen insgesamt 6 Stunden auf dem Plan, damit war der Samstag dann auch so gut wie vorbei…

Inhaltlich haben wir die typischen Klassiker besprochen. Netzplantechnik, Projektstrukturplan, Arbeitspakete, Ganttdiagramm usw. Die Präsentation soll die Tage dann auch ins Portal gestellt werden.

Sep 14 2008

Betriebsinformatik I (Datenbanken) am 13.09.08

In der ersten Phase haben wir Begriffe besprochen. Darunter Semantik, Syntax, Informationssystem, Case, Datenbanksystem, Datenbank, Anwendungssystem, Fachkonzept u.v.m.

Im zweiten Teil sollten wir mit dem Power Designer einen kleinen Sachverhalt abbilden (Conceptual Data Modell).

Conceptual Data Modell

Das ist natürlich noch keine große Kunst. Aber wir werden in den nächsten Vorlesungen darauf aufbauen und es wird noch Komplex genug werden.


Sep 08 2008

Betriebsinformatik I (integrierte Anwendungssyteme) am 06.09.08

Ich habe in den Semesterferien einige Zeit darüber nachgedacht, was in dieser Vorlesungsreihe wohl behandelt wird. Jetzt weiß ich es!

In dieser Vorlesungsreihe dreht sich alles um SAP und dessen Software SAP /R3.  Die Einführung in diese äußerst komplexe Software soll uns durch sog. Fallbeispiele erleichtert werden. Das erste Fallbeispiel haben wir an diesem Samstag bereits abgearbeitet. Es sollte die Fertigung eines Motorrads simuliert werden – in stark vereinfachter Form.

Dafür mußten u.a. Materiallisten und Fertigungspläne angelegt werden. Hört sich einfach an, kann aber duch SAP recht kompliziert werden. Ich habe mich fast 2 Stunden durch die “Schritt-für-Schritt”-Anleitung gehangelt. Meine Kostenkalkulation entsprach zwar den Vorgaben, aber ich hatte danach wirklich die Lust verloren. Nun hoffe ich, dass ich diese bis zum nächsten Termin wieder finden werde.