Category: einkommen

Aug 05 2008

letzter Eintrag VWL

Nun ist auch die letzte Teilnote online. Damit ist der Themenbereich VWL aus meiner Sicht abgeschlossen. Habe die Fachprüfung mit einem super Ergebnis bestanden. Jetzt noch die fehlenden Noten “Rechnungswesen” und das 5. Semester kann kommen!

Jul 18 2008

Ergebnis “Einkommen” online

Das ging fix – nach genau drei Wochen ist heute bereits das erste Ergebnis der VWL-Fachprüfung im Online-Campus eingetragen.

Der Teilbereich Einkommen ist im Studienbuch abrufbar. Das schöne daran – rein rechnerisch kann ich nicht mehr durchfallen!

Jun 30 2008

Rückblick Fachprüfung VWL vom 28.06.08

Am 28.06.2008 habe ich die VWL-Fachprüfung geschrieben. Es wurden Klausurteile von mehrern Professoren gestellt. Ich habe Preisbildung, Einkommen sowie Geld, Kredit und Währung bei Prof. Dr. Lamar geschrieben. Hier nun mein persönlicher Rückblick.

Preisbildung

Für mich wirklich überraschend, dass Preisbildung der schwerste Teil war. Ich hatte mir doch eine “innere Gewichtung” gebastelt. Danach war Preisbildung eigentlich die Klausur mit dem geringsten Schwierigkeitsgrad. Es galt zwei Aufgaben zu lösen – es gab jeweils 30 Punkte.

Aufgabenteil 1 – Auswirkungen durch die Erhebung von Verbrauchssteuern am Beispiel “Alcopops” an einem geeigneten Beispiel darstellen. Warum können fiskalische (z.B. Steuereinnahmen) und nicht fiskalische (z.B. gesundheitspolitische) Ziele sich hier entgegen stehen.

Aufgabenteil 2 – Leiten Sie analytisch und graphisch das gewinnmaximale Güterangebot eines Polypolisten auf einem vollkommenen Markt unter der Annahme einer ertragsgesetzlichen Produktionsfunktion ab! Was ist unter “Betriebsoptimum”, was unter “Betriebsminimum” zu verstehen?

Einkommen

Auch hier gab es zwei Aufgabenteile mit jeweils 30 Punkten:

Aufgabenteil 1 – IS-LM-Modell: Eine neu ins Amt gekommene Regierung versucht die Unterbeschäftigung mit Hilfe einer deutlichen Erhöhung der Staatsausgaben zu bekämpfen. Zeigen Sie im Rahmen des IS-LM-Modells auf, ob dieses Ziel immer erreicht werden kann.

Aufgabenteil 2 – Mondell-Flemming-Modell: Welches System ist für die Durchsetzung geldpolitischer Maßnahmen besser. Ein System flexibler Wechselkurse oder fester Wechselkurse. Betrachtung einer kleinen Volkswirtschaft.

Geld, Kredit und Währung

Wir gehabt und weil es so einfach ist – zwei Aufgabenteile a 30 Punkte:

Aufgabenteil 1 – Zusammenhang der Geldnachfrage in Verbindung mit der Höhe des Zinses, sowie der Zusammenhang des Zinsniveaus mit der Geldnachfrage. Liquiditätspräferenztheorie.
Warum die EZB die Geldnachfrage als ein wichtiges Kriterium für die Preisstabilität sieht.

Aufgabenteil II – zur Zeit entfallen

So schnell kann es gehen. Die Prüfung ist erst zwei Tage her und ich habe schon Gedächnislücken. Vielleicht sind diese ja nur temporär und fallen mir später doch noch wieder ein. Dann reiche ich diese hier nach. Ansonsten konnen meine Komilitonen gerne die Kommentarfunktion nutzen, um die Themen zu ergänzen.

Gelegentlich wird zwischen Dollar und Euro ein System fester Wechselkurse diskutiert.
- Vorteile fester Wechselkurse ( 5 Punkte )
- System darstellen anhand grafischer Darstellung des Devisenmarktes
( 10 Punkte )
- Probleme eines Festkurssystems ( 15 Punkte )

Dank an Harald!

Mai 25 2008

VWL: der Endspurt

Es ist wahrlich nicht mehr lange hin bis zum 28. Juni 2008- dem Tag der großen VWL-Prüfung.
Zwei Vorlesungstermine sind bis dahin noch angesetzt. Nächsten Freitag, den 30. Mai werden wir uns verstärkt um die “Transmission monetärer Impulse” – die sog. Transmissionstheorie – beschäftigen. Dafür werden wir noch einmal das IS/LM-Modell aus Einkommen ins Gedächtnis rufen müssen.

Direkt am Samstag danach – also am 31. Mai – wird Prof. Dr. Lamar noch einmal eine grosse Zusammenfassung halten. Alle relevanten Bereiche aus Preisbildung, Einkommen und Greld, Kredit und Währung werden dabei angerissen. Darüber hinaus wird Prof. Dr. Lamar auch eine alte Klausur mitbringen und mit uns die Fragen zusammen durch gehen. So sollen wir ein Gefühl für die Fragestellungen bekommen.

Tipp: Vielleicht auch ein guter Termin für Studenten anderer Standorte/ Semester. Z.B. für all diejenigen, die vorhaben bei Prof. Dr. Lamar dieses Semester VWL (nach)zu schreiben.

Mai 12 2008

Für VWL büffeln!

Ich gehe mal davon aus, dass einige meiner Komilitonen ebenfalls angefangen haben für VWL zu büffeln – und an manchen Stellen ebenso verzweifeln wie ich!

Manchmal ist es ganz hilfreich, wenn man das Thema ein zweites Mal – quasi aus einem anderen “Mund” – hört. Wer sich den Mankiw nicht leisten will oder kann oder dieser auch nicht weiterhilft, dem möchte ich dieses Skript ans Herz legen. Finde ich wirklich gut geschrieben und beinhaltet fast alle unsere Themen.

Feb 09 2008

Einkommen am 09.02.2008

Heute gab es ja eine Eingrenzung. Hm, mir hat sie nicht wirklich was gebracht. Irgendwie alles nix oder!

Ich schaue mal, ob ich in den Ferien was zusammengeschrieben bekomme – dann wird das hier nachgreicht!

Übrigens – Prof. Dr. Lamar hatte Recht-  der Artikel über Schwarzarbeit stand wirklich auf Seite 13 der FAZ.  Trotzdem kann ich den Artikel jedem an Herz legen.

Jan 05 2008

Einkommen am 05.01.2008

Wir haben heute mit dem LS- und LM-Modell weitergearbeitet. Und zwar in der Form, dass wir uns eine offene kleine Volkswirtschaft nach dem Mundell-Fleming-Modell angeschaut haben.

Hier kommen jetzt die Faktoren des Im- und Exports hinzu. Darausresultierend haben wir uns die ZZ-Kurve angeschaut sowie die Größe “Wechselkurs“.

Nov 17 2007

Zusammenfassung 16./17.11.2007

Ausnahmsweise hatten wir diese Woche nicht Mittwoch Vorlesung, sondern erst Freitag. Somit war das Wochenende natürlich diesmal wirklich für’n A****. Denn Samstag morgen gings mit betrieblichen Personalwesen und Kostenrechnung I gleich weiter. Aber alles der Reihe nach.

Wer Freitag bei Einkommen nicht anwesend sein konnte, hatte ne nette Wiederholung zur IS-Kurve verpaßt. Weiter ging es dann mit der LM-Kurve und endete darin, dass wir die IS- mit der LM-Kurve in einem Schaubild kreuzten.

Am Samstag gings mit Personalwesen weiter. Hier haben wir Kapitel 5 abgeschlossen. Interessant vielleicht – am 12.01 will er eine Probeklausur schreiben lassen. Diese wird aber auch auf die Plattform gestellt. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann – keine Panik die Lösung gibt es dann hier zum Download.

Kostentheorie war ok. Es ging um die kalkulatorischen Kosten.  Bevor wir mit Thema 3 anfangen konnten – war die Vorlesung schon zu Ende.

Nov 12 2007

Einkommen am 12.11.2007

Das war wirklich Theorie auf aller höchstem Niveau – was wir da am späten Montag abend über uns ergehen lassen haben. 

Aber nichts-desto-trotz: Hier ein Paar Links für die, die nicht genug bekommen können:

Sep 05 2007

Einkommen am 05.09.2007

So, heute haben wir mit dem Skript angefangen. Wir sind bis zur Folie 14 gekommen. Hier ein paar Stichwörter:

  • endogene und exogene Faktoren
  • exogener Schock
  • Wachstumsraten in Deutschland (Konjunkturverlauf)
  • Was ändert sich auf Märkten kurz- und langfristig? (kurzfristig: Angebotene Menge; langfristig: Preise und Löhne)
  • klassische Theorie (Manchester-Liberalismus) – die lange Frist
  • die Gesamtnachfrage – Quantitätsgleichung
  • langfristiges Gesamtangebot, langfristiges Gleichgewicht
  • kurzfristiges Gesamtangebot, kurzfristige Angebotskurve
  • kurzfristiges Gleichgewicht und Nachfrageänderung
  • Anpassung von der kurzen zur langen Frist
  • Wer die Vorlesung verpaßt hat, kann sich alternativ hier , hier und/ oder auch hier “schlaulesen”!

    Sep 01 2007

    Einkommen am 01.09.2007

    Den zweiten Teil der Semestereröffnung hat dann Prof. Dr. Lamar mit einer Runde “Einkommen” übernommen. Auf das Skript ist er hier noch nicht eingegangen. Thema war Wiederholung und eine Einführung die es in sich hatte. Hier die Begriffe die wir durchgesprochen haben:

    • Was ist Konjunktur?
    • Kondratjew-Konjunkturwellen (ja genau die!)
    • dann hat er uns weiss gemacht, dass die Theorie mit den 7 Jahren gar nicht stimmt!
    • antizyklische Konkunkturpolitik (Keynes)
    • angebotsorientierte oder nachfrageorientierte Politik
    • magisches Viereck
    • Weltwirtschaftskrise
    • goldene Zwanziger
    • Marktmodell der Neoklassik
    • Wirtschaftkreislauf (ausführlich und ganz wichtig)
    • Begriffe Kapital, Boden, Arbeit( Humankapital, Arbeitzeit), Investitions- und Konsumgüter
    • Gewinneinkommen ( Residualeinkommen)
    • Exportbetrachtung
    • Lagerinvestition, Brutto- und Nettoinvestition
    • Wertschöfpung

    Zm Abschluss durften wir dann noch eine “Rechenaufgabe” lösen. Und zwar sollten wir den Produktionswert, das Bruttoinlandprodukt, sowie das Volkseinkommen einer von “Ihm” ausgedachten Volkswirtschaft errechnen.

    Berechnungen Einkommen 1. Vorlesung