Und zum Schluß das Thema Datenbanken als dritter Teil der Fachprüfung Betriebsinformatik I:
- Es wurde ein Sachverhalt vorgeben. (Schule, mit Lehrern, Schülern, Kursen, Räumen und Fächern)
a) Es mußte das ERM erstellt werden
b) die drei Normalformen hergeleitet werden
c) Transformation in des relationale Datenmodell
(30 Leistungspunkte insgesamt)
- Es wurde wieder ein Sachverhalt vorgegeben. Diesmal ging es um eine Videothek. Hierzu sollte eine XML-Datei erstellt werden, die die vorgebegenen Kriterien berücksichtigt. (15 Leistungspunkte)
Wie versprochen – hier nun der zweite von drei Teilen zur Fachprüfung Betriebsinformatik I (07.02.2009).
Die Teile Informations- und Projektmanagement wurden von Ullrich Krause gestellt. Daher hier auch die gleichzeitige Betrachtung:
- Gefordert war ein Projektstrukturplan, eine Vorgangsliste sowie ein Netzplan. Vorgeben war ein Sachverhalt in dem es um eine bevorstehende Urlaubsreise ging. 30 Leistungspunkte insgesamt.
- Es mußten die Begriffe Datawarehouse, Datamining und OLAP erklärt werden. Wie stehen diese Begriffe im Zusammenhang? (10 Leistungspunkte )
- Was bedeutet CRM und was zeichnet es aus (5 Leistungspunkte)
- Es mußte eine Risikoanalyse auf Grundlage Aufgabe 1 erstellt werden (5 Leistungspunkte)
- Nennen Sie 8 Aufgaben von einem Projektleiter (4 Leistungspunkte)
- Was ist ein Steuerungsausschung / Lenkungsausschuß, welche Aufgaben hat er? ( 6 Leistungspunkte)
Am Samstag, den 07.02.2009 stand die Fachprüfung in Betriebsinformatik I an. Diese Prüfung setzt sich insgesamt aus 4 Einzelteilen zusammen, in denen es 120 Leistungspunkte gab:
- Geschäftprozessmodellierung (15 LP)
- Informationsmanagement (30 LP)
- Projektmanagement (30 LP)
- Datenbanken (45 LP)
Ich werde versuchen die Fragestellungen hier zu bloggen – allerdings in drei Teilen.
Beginnen werde ich heute mit “Geschäftprozessmodellierung”. Dieser Part wurde von Jörg Muschiol gestellt. Insgesamt gab es hier drei Aufgaben zu lösen:
- Es mußte eine EPK nach vorgegebenen Sachverhalt erstellt werden. Thematisch ging es um eine Urlausbreise und deren Buchung. Dafür gab es 7 Leistungspunkte.
- Es wurde nach den Begriffen BAM, BPEL und Orchestierung gefragt und wie diese zusammenhängen. (5 Leistungspunkte)
- die sieben Arten der Verschwendung aus dem Lean Management sollten genannt und kurz erklärt werden (3 Leistungspunkte)
Damit war der Part Geschäftsproszessmodelierung abgeschlossen. Weiter geht es demnächst mit den Teilen Projekt- und Infomanagement von Ullrich Krause.
Im Laufe der Vorlseung haben wir uns mit den Begriffen
Identifizierende Eigenschaft:
Dient der eindeutigen Identifizierung eines Objekts innerhalb einer Klasse.
Beziehung:
Kennzeichnet den konkreten Zusammenhang zwischen realen Objekten.
Beziehungstyp:
Beschreibt den regelmäßig sachlogischen Zusammenhang zwischen den Klassen (i.d.R. dual oder rekursiv)
Schwache Klasse:
Die Eigenschaften erlauben es nicht, jedes Objekt der Klasse eindeutig zu identifizieren.
Rekursiv-Beziehung:
Sachlogischer Zusammenhang zwischen Objekten, die derselben Klasse angehören.
Koppel-Klasse:
Beschreibt die sachlogischen Zusammenhänge zwischen mehreren Klassen.
beschäftigt.
Darüber hinaus haben wir an dem “Schulbeispiel” weiter gearbeitet. Nach Punkt 4 (dort der vierte Satz) sollte das Modell jetzt so aussehen:
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In der ersten Phase haben wir Begriffe besprochen. Darunter Semantik, Syntax, Informationssystem, Case, Datenbanksystem, Datenbank, Anwendungssystem, Fachkonzept u.v.m.
Im zweiten Teil sollten wir mit dem Power Designer einen kleinen Sachverhalt abbilden (Conceptual Data Modell).

Das ist natürlich noch keine große Kunst. Aber wir werden in den nächsten Vorlesungen darauf aufbauen und es wird noch Komplex genug werden.
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