Aug 13 2015

Masterthesis verfasst, eingereicht und mit „sehr gut“ bewertet!

Am 15. November 2014 ging es mit dem Thema „Value Dimensionen bei Self-Service-Technologien – eine explorative Analyse“ am Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement los. Als Untersuchungsinstrument habe ich mich für eine Interviewmethode entschieden. Mithilfe der sogenannten Repertory Grid Methode konnte ich so völlig unbefangen und offen empfundene Wertdimensionen bei der Inanspruchnahme von Selbstbedienungstechnologien (z.B. Fahrkartenautomat) ermitteln, erfassen und auswerten. Die Repertory Grid Methode (RGM) zählt zu den qualitativen Erhebungsmethoden – hat also einen explorativen Charakter.

Insgesamt habe ich mich recht schnell in das Thema eingefunden. Auch die RGM fand ich ziemlich spannend. Ihren Ursprung hat diese Methode übrigens in der Psychologie. Das hatte natürlich zur Folge, das ich mich durch so einige psychologische Primärliteratur wühlen musste – für einen Wirtschaftsinformatiker kein einfaches Unterfangen :-)

Am 15. Mai 2015 war dann Abgabe. Da ich der Post nicht wirklich die Arbeit der letzten 6 Monate anvertrauen wollte, habe ich die Thesis persönlich im Regionalzentrum Bonn abgegeben – auf Nachfrage habe ich sogar eine Eingangsbestätigung erhalten (glaube ohne wäre ich auch nicht gegangen)!

Heute – am 13. August 2015 kam dann die frohe Kunde – bestanden! Mit dem Ergebnis bin ich wirklich zufrieden. Jetzt wird mir auch so langsam klar, wie sehr sich die letzten drei Jahre büffeln gelohnt haben. Denn einen sehr reizvollen neuen Job habe ich auch schon in Aussicht.

Als letzten Schritt werde ich nun das Masterzeugnis beim Prüfungsamt beantragen!

Jan 09 2012

Es geht (wohl) wieder los!

Mein Studium an der FOM liegt nun fast zwei Jahre zurück. Mittlerweile scheine ich wohl die Strapazen aus dieser Zeit sehr gut verdrängt zu haben, denn ich habe wieder richtig Lust zu studieren, zu büffeln und Seminararbeiten anzufertigen.

In den letzten Wochen habe ich mich immer intensiver mit den Vorteilen und Nachteilen eines Masterstudiums auseinander gesetzt. Nachteile? Ja genau Nachteile. Unbestritten sind die beruflichen Vorzüge eines Masterabschlusses – zumindest für mich. Denn mit einem Masterabschluss würde die Tür zum höheren Dienst weit offen stehen. Damit einher wäre nicht nur eine finanzielle Besserstellung möglich, nein auch für viele interessante Stellen könnte ich mich so qualifizieren ( zumindest formal schonmal).
Aber in den letzten zwei Jahren habe ich auch wieder gelernt mein Privatleben, meine Freizeit zu geniessen. Ein erneutes Studium würde auch wieder Verzicht bedeuten.

Dann kommen doch wieder die Erinnerungen hervor, wenn andere Party machen sitzt man über den Vorlesungsskripten. Wenn draussen die Sonne scheint und man eigentlich Zeit mit der Freundin verbringen möchte, stehen Klausuren vor der Tür. Aber trotz Allem, die Semester vergehen wie im Flug und auf die Zeit danach freue ich mich jetzt schon. :-)

Mehr Infos gibt es die Tage…